Empfehlungen, die das vegane Leben erleichtern.
Sehr gute Produkte für Menschen, Hunde und Katzen.

  • Earthlings - Earthlings ist ein Film, der Anthropozentrismus und Speziesismus thematisiert, indem er den globalen Missbrauch an (nicht-menschlichen) Tieren durch Menschen realistisch darstellt, ohne darauf zu achten, was man dem Zuschauer zumuten kann. 
     
  • Empfehlungen von LeserInnen.
     
  • Links.
     
  • Mit einem Joghurt Maker selber veganen Joghurt (auf Pflanzenmilchbasis) herstellen.
     
  • Vitashine - ein Produkt, das veganes Vitamin D3 aus Flechten liefert. Empfehlenswert vor allem im Winter und nicht nur für Veganer.
     
  • Selbstgemachter Nuss-Käse und Sauce,
    noch mehr käsige Sauce und Ideen finden Sie bei den Rezepten.
     
  • Ei-Ersatz No-Egg - Sehr ergiebig. Auch gut: Sojamehl oder Pfeilwurzelstärke, siehe hier.
     
  • "Agartine" von RUF als Gelatine-Ersatz, Seidentofu-Käsekuchen-Hilfe, für Rote Grütze, Puddings etc.

    Gibt es in jedem gut sortierten Supermarkt bei den Backzutaten.
  • "Nuss-Nougat Dunkel" von RUF als günstige Nuss-Nougat-Alternative, zu finden wie "Agartine".
     
  • Butterbrötchen durch Avocadobrötchen ersetzen. Einfach eine grüne, reife Avocado aufs Brot streichen. Übrigens lassen sich auch Avocadocrèmetorten à la Buttercrème und Avocadoschokocrèmekuchen machen. Eine halbe Avocado deckt bereits den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin D.
     
  • Die gesunde Alternative zu Margarine: Kokosöl.
    Kokosöl hat viele gesättigte Fettsäuren. Diese allerdings machen das Öl weitestgehend hitzebestätig. Es handelt sich um mittelkettige Fettsäuren, die sofort gut in Energie umgewandelt werden können und nur im groben Übermaß 
    "auf die Hüften gehen". 

    Kokosöl ist daher beim Backen und Braten die gesündere Alternative gegenüber Margarine und anderen Pflanzenölen. Ungesünder als gesättigte Fettsäuren (wie in Butter) sind nämlich gehärtete Fette (wie in Margarine). In Maßen sind gehärtete Fette zwar nicht gefährlich, aber wenn Sie gesünder leben wollen, probieren Sie Kokosöl.
     
  • Bratling-Mischungen aufpeppen durch den Zusatz von veganem Streukäse. Prompt gibt es leckere Käse-Bratlinge.
     
  • Sie vertragen weder Soja noch Gluten? 

    Machen Sie sich Bratlinge aus einer Mischung von Süßlupinenmehl und einem glutenfreien Mehl, zum Beispiel Buchweizenmehl, Amaranthmehl, Hanfmehl (sehr lecker, nussig), Teff, Reismehl sowie Flocken oder Pops aus diesen Getreidessorten,
    geben Sie eine pflanzliche Kräuter- und Gewürzmischung hinzu (z.B. für Gyros, Hamburger, Bolognese etc.), 
    geben Sie Wasser hinzu, mischen Sie einen Teig,
    braten Sie das Ganze in beliebiger Form in Kokosöl und fertig sind leckere, soja- und glutenfreie Bratlinge. 
    So einfach ist das.

    Wenn Sie außerdem keine Süßlupinen bzw. Hülsenfrüchte im Allgemeinen vertragen, machen Sie sich Bratlinge aus glutenfreien Mehlen, eventuell mit diversen gemahlenen Nüssen und/oder veganem Käse aufgepeppt. So können auch Sie sehr viele Variationen genießen. Gewürze und Kräuter kommen natürlich auch noch dazu.
     
  • Artflakes ist laut eigenen Angaben ein veganer Kunstdruck-Anbieter.
     
  • Soja Reinlecithin, z.B. von Spinnrad - Wir verwenden es zum Backen für Menschen und andere Tiere. Macht das Gebäck länger haltbar und fluffig, da es die Wirkung von Backpulver u.a. Treibmitteln unterstützt. Vor allem bei Vollkorn ein sehr nützlicher Zusatz. Mehr über Lecithin.

     
  • Mandelmilch selber machen - Spart Kosten und ist extrem lecker. Durch den Mangel an Zusatzstoffen oft gesünder als die gekaufte Version. Innerhalb weniger Tage aufbrauchen.
     
  • Besuchen Sie Ihr örtliches indisches oder asiatisches Lebensmittelgeschäft. Dort gibt es Tofu und sogar Tempeh oft zu unschlagbar günstigen Preisen. Hier finden Sie außerdem Mock Duck und andere Spezialitäten.

    Achtung: Surimi sind nicht vegan, sondern aus Fischmehl. Es gibt aber auch vegane Shrimps und Garnelen aus Konjakwurzelmehl oder Yam.