Energiekugeln sind eine gesunde Süßigkeit (oft in Rohkostqualität) aus getrockneten Nüssen (oder Kernen) und Früchten. Wer mag, kann auch noch mehr hinzufügen, im Grunde reichen Nüsse und Früchte aber völlig aus.

Sie benötigen:

  • Einen guten Mixer oder eine ausdauernde Küchenmaschine (Nüsse und extrem zähe Pasten dürfen kein Problem für den Motor sein!)
  • getrocknete Früchte, z.B. Rosinen, Pflaumen, Aprikosen, Goji-Berries, Berberitzen (sauer!) etc.
  • Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse oder auch Sonnenblumenkerne etc.

Auch Nuss-Mus, das beim Herstellen von Nussmilch anfällt, lässt sich hierbei verarbeiten.

Herstellung:

Werfen Sie ihre jeweiligen Zutaten in den Mixer. Idealerweise sind die Nüsse bereits gemahlen oder Sie mahlen sie zuerst im Mixer oder Mörser und geben anschließend die trockenen Früchte hinzu. 

Ein Verhältnis von 50:50 ist lecker. Je nach Belieben können Sie auch mehr Nüsse oder Früchte verwenden. Probieren Sie sich durch alle Variationen. Mixen Sie, bis sich eine zähe Masse ergibt. Eingeweichte Nüsse oder Früchte ergeben eine sehr weiche Masse, die durch zusätzliche gemahlene Nüsse und trockene Früchte (trocken, nicht eingeweicht) angedickt werden kann. 

Formen Sie beliebig große Kugeln oder Kügelchen aus der Masse und wälzen Sie diese je nach Belieben in Carob, Kakao, Sesam, Kokosnuss-streuseln etc. Tipp: Verwenden Sie sterile Handschuhe beim Formen, um eine längere Haltbarkeit der Energiekugeln zu gewährleisten. Fertig!

Die Energiekugeln sind extrem sättigend und können je nach verwendeten Zutaten sehr unterschiedlich schmecken. Aprikose und Kokosnuss ergibt zum Beispiel einen völlig anderen Geschmack als Birne und Walnuss oder Berberitze und Haselnuss.

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