Warum vegane Hundeschonkost? Manchmal verderben sich auch Hunde den Magen. Mit ein paar leichten Snacks lassen sich unsere Freunde gut bei der Stange halten, bis sich der Magen beruhigt hat.

  • Kombinationen aus jeweils ein paar der folgenden Nahrungsmittel:

    Kartoffelpüree, Lupinenmehl, Kichererbsenmehl, Erbsenpüree, zerstoßene, gekochte Möhren, 
    ein wenig Pflanzenöl, Erbsenflocken, Amaranthflocken, Haferbrei, Couscous, Nudeln, ein Schuss Sojasahne, 
    ein wenig Vegedog.

    Amaranth, Lupinen und Kichererbsen sind eiweißreich.
    Reis und Maismehl werden oft nicht gut vertragen.
     
  • Bei Magenreizung und Säureüberschuss: ei- und milchfreier Zwieback (gibt es z.B. bei Edeka, Reichelt) oder im Veganversand.

    Manchmal isst ein Hund irgendetwas* beim Spaziergang, trinkt aus einer schmutzigen Pfütze oder verträgt ein neues Futter oder Leckerli nicht und frisst anschließend Gras um sich zu erbrechen. Grasfressen geht nicht immer mit Erbrechen einher und muss auch nicht auf Krankheit hindeuten. Es gibt Phasen, in denen Hunde verstärkt Gras fressen ohne sich zu erbrechen.

    Um überschüssige Magensäure zu binden, hilft ein bisschen Zwieback manchmal Wunder. Der Magen beruhigt sich schneller. 

    Hier und da ein Stückchen Zwieback als Leckerli wird gerne genommen.
     

*Passen Sie auf: Kranke Menschen legen Giftköder und Köder mit Rasierklingen aus. Rufen Sie am besten sofort die Polizei, falls sie Verdächtiges entdecken oder beobachten, wie jemand Köder auswirft.

Arbeiten Sie mit Tierärzten und Futterexperten zusammen, um im Krankheitsfall ein veganes Futter zusammenzustellen. Leider gibt es noch nicht viele fertig erhätlichen veganen Hundefutter für spezielle Krankheitsfälle.

Wenn Sie ein Futter dafür verdächtigen, dass es Erbrechen oder Durchfall beim Hund auslöst, hören Sie auf, es zu füttern und steigen auf ein anderes um. Das versteht sich wohl von selbst. 
Hundefutter mit hohem Maisanteil können den Magen reizen. 
Nicht alle veganen Futter sind sinnvoll zusammengestellt. Leider.

Auch moderne und angeblich auch für sensible Hunde geeignete Entwurmungspräparate schlagen vielen Hunden auf den Magen.

Denken Sie ggf. darüber nach, Ihren Hund nicht gerade 4 mal im Jahr prophylaktisch zu entwurmen, sondern seltener. Vor allem in der Stadt können Sie den Konsum Ihres Hundes gut überwachen und eine derartig häufige Entwurmung ist nicht unbedingt nötig. Sprechen Sie im Zweifelsfall mit Ihrem Tierarzt darüber.



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